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Früherer Sitz der ver.di-Bundesverwaltung am Potsdamer Platz

Bis zum 15. Juli 2004 tagten und arbeiteten Bundesvorstand und Bundesverwaltung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am Potsdamer Platz 10 in Berlin. Danach wurde ein Neubau am Paula-Thiede-Ufer in der Nähe des Ostbahnhofs bezogen.

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft hatte mit ihrer Zentrale zunächst die Park Kolonnaden am Potsdamer Platz 10 in Berlin bezogen - im Brennpunkt von Wirtschaft, Politik und Kultur.

Die freie Sichtachse zum Reichstag stand dabei symbolisch für den scharfen Blick, mit dem ver.di die Arbeit des Parlaments - wie auch die Tätigkeit von Regierung, Parteien und Verbänden - begleiten wird. "Wir bekräftigen mit dieser Standortentscheidung unseren Anspruch auf politische und gesellschaftliche Einflussnahme im Interesse unserer Mitglieder", hatte Gerd Herzberg, das zuständige ver.di-Vorstandsmitglied damals gesagt.



Rund 18.000 Quadratmeter standen der Organisation dort zur Verfügung. Die Immobilie war von ver.di für drei Jahre von der HVB Projekt GmbH - einer Tochter der Hypo Vereinsbank - gemietet worden. Die ehemalige Bundesverwaltung kann live unter http://www.parkkolonnaden.de betrachtet werden.



"Die schnelle Zusammenführung wesentlicher Teile der Hauptverwaltungen der fünf Altgewerkschaften - DAG, DPG, HBV, IG Medien und ÖTV - ist die notwendige Voraussetzung für das Zusammenwachsen zu einer neuen schlagkräftigen Gewerkschaft", hatte der ver.di-Vize seinerzeit betont.

Haus 1:





Haus 2:



Bildnachweis: HVB Projekt

 
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Sonntag, 25.7.2004
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